13.03.2020

Veranstaltungen werden abgesagt und Museen und Touristeninformationen geschlossen, um die Eindämmung des Coronavirus zu fördern

Um die Eindämmung des Coronavirus COVID-19 zu unterstützen, hat die Stadtverwaltung von Eivissa einvernehmlich und in Zusammenarbeit dem mit Inselrat, Consell Insular d’Eivissa, und den übrigen Stadtverwaltungen eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, die städtische Einrichtungen und touristische Dienste betreffen.

Insbesondere ist hervorzuheben, dass die Museen der Stadt geschlossen wurden. Das Museumspersonal wir in diesen hinter geschlossener Tür arbeiten, sodass die Museen wenn nötig auf telematischem Wege und telefonisch zu erreichen sind.

Ebenso wurden die Touristeninformationen geschlossen, man kann aber weiterhin telefonisch (+34 971 399 232) und per E-Mail (informacioturistica@eivissa.es) Anfragen an diese richten.

Alle Aktivitäten, die im Jugendzentrum C-19, in der Stadtbibliothek von Ibiza-Stadt und im Haus für Gleichstellung, Casal de la Igualtat, geplant waren, werden abgesagt und so auch die Konzerte der verschiedenen Gruppen des Musikverbands von Ibiza. Die Messe, Fira d’Estocs, die für diesen Sonntag, den 15. März vorgesehen war, wird auch nicht stattfinden können. Außerdem wurde angekündigt, dass die Radrundfahrt: Vuelta a Ibiza en BTT, der Ibiza-Marathon und die Regatta Ruta de la Sal abgesagt werden.

Die sportlichen Einrichtungen bleiben geöffnet, aber es finden keine Trainings statt, keine Aktivitäten, die normalerweise unter Anleitung stattfinden, und auch keine Wettkämpfe, bei denen viele Personen aufeinandertreffen. In den städtischen Gebäuden wurden zusätzliche informative Poster angebracht, die Sicherheitshinweise und Informationen vermitteln.

Außer in der städtischen Polizeiwache und in den Verwaltungseinrichtungen werden in den übrigen städtischen Einrichtungen die Dienstleistungen zu den gewohnten Zeiten erbracht, wobei den Bürgern empfohlen wird, die telematischen und telefonischen Dienste zu nutzen.

Was die Dienste für Bürger betrifft, die nur direkt in den Einrichtungen erbracht werden, wie zum Beispiel Anmeldungen, Entgegennahme von Dokumenten und andere Bürgerdienste, sind alle Beteiligten verpflichtet, den entsprechenden Sicherheitsabstand zwischen den Personen einzuhalten. Zusätzlich wurden in den Räumen und öffentlichen Einrichtungen die Reinigungsmaßnahmen erhöht und in verschiedenen städtischen Räumen hat man an den Arbeitsplätzen Hydrogel-Spender angebracht.

Die maximale Personenzahl wird in den Einrichtungen, in denen die Bürgerdienste erbracht werden, für die das persönliche Erscheinen notwendig ist, kontrolliert, um Menschenaufläufe beim Bürgerservice zu vermeiden. Sollten zu viele Bürger gleichzeitig zu den Einrichtungen kommen, wird man sie bitten, im Freien zu warten und in kleinen Gruppen einzutreten, um Menschenaufläufe in geschlossenen Räumen zu verhindern.

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